Berliner Mauer (kartoniertes Buch)

Berliner Grenzübergänge, Heroes, East Side Gallery, Fluchttunnel Wollankstraße, Liste der Fluchttunnel in Berlin während der deutschen Teilung, Checkpoint Charlie, Todesfälle unter DDR-Grenzern, Harald Jäger, Weiße Kreuze
ISBN/EAN: 9781158817412
Sprache: Deutsch
Umfang: 50 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 24.6 x 18.9 cm
Auflage: 1. Auflage 2013
Einband: kartoniertes Buch
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Berliner Grenzübergänge, Heroes, East Side Gallery, Fluchttunnel Wollankstraße, Liste der Fluchttunnel in Berlin während der deutschen Teilung, Checkpoint Charlie, Todesfälle unter DDR-Grenzern, Harald Jäger, Weiße Kreuze, Mauerschützenprozesse, Checkpoint Bravo, The Denots Crew, Gedenkstätte Berliner Mauer, Tunnel 57, Conrad Schumann, Entenschnabel, Wolfgang Engels, Mauermuseum, Tunnel 29, Der weiße Strich, Freiheitsmahnmal, John F. und die Gropiuslerchen, Parlament der Bäume. Auszug: Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands mehr als 28 Jahre lang ein Grenzbefestigungssystem entlang der Grenze zwischen den Westsektoren Berlins einerseits und dem Ostteil der Stadt sowie der umgebenden Deutschen Demokratischen Republik (DDR) andererseits. Auf Weisung der DDR-Regierung errichtet, ergänzte sie ab 1961 die Funktion der 1378 Kilometer langen innerdeutschen Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher "befestigt" worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen. In der DDR wurde sie als "befestigte Staatsgrenze" oder (propagandistisch) als "antifaschistischer Schutzwall" bezeichnet (von Horst Sindermann geprägt). Hauptzweck war die Verhinderung der Flucht aus der DDR durch deren Einwohner, die dort als "ungesetzlicher Grenzübertritt" (Republikflucht) unter Strafe stand. Die Berliner Mauer war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den Westmächten unter Führung der USA und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte sie innerhalb der durch die Nachkriegsordnung der alliierten Siegermächte entstandenen Viersektorenstadt das Stadtgebiet von Groß-Berlin in zwei Teile: Berlin (West) und Ost-Berlin ("Hauptstadt der DDR"). Da die Mauer auch in dem ganzen West-Berlin umgebenden Gebiet der DDR errichtet wurde, war der Westteil der Stadt fortan eine von Mauern umgebene westliche Insel, auch "Schaufenster der freien Welt" genannt. Für die DDR-Grenzsoldaten galt in Fällen des "ungesetzlichen Grenzübertritts" der Schießbefehl. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand (2009) zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde Deutschland auf Beschluss der Jaltakonferenz in vier Besatzun