Barockbauwerk in Tschechien (kartoniertes Buch)

Prager Burg, Kloster Osek, Schloss Pohled, Stift Brevnov, Schloss Jánský Vrch, Schloss Vranov nad Dyjí, Schloss Lemberk, Clementinum, Stift Broumov, Schloss Mnichovo Hradiste, Schloss Nové Mesto nad Metují, Schloss Nový Zámek
ISBN/EAN: 9781158808700
Sprache: Deutsch
Umfang: 64 S.
Format (T/L/B): 0.3 x 24.6 x 18.9 cm
Auflage: 1. Auflage 2014
Einband: kartoniertes Buch
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Prager Burg, Kloster Osek, Schloss Pohled, Stift Brevnov, Schloss Jánský Vrch, Schloss Vranov nad Dyjí, Schloss Lemberk, Clementinum, Stift Broumov, Schloss Mnichovo Hradiste, Schloss Nové Mesto nad Metují, Schloss Nový Zámek, Schloss Zbraslav, Kloster Plasy, Schloss Detenice, Klausen-Synagoge, Waldsteinpalais, Schloss Kravare, Schloss Opocno, Abtei Nová Ríse, Kloster Hradisko, Kloster Zeliv, Schloss Kromeríz, Schloss Mesice, Jüdisches Rathaus, Kloster Kladruby, Kirche St. Johannes von Nepomuk am Felsen, Schloss Lnáre, Pestfriedhof, Schloss Ploskovice, Schloss Duchcov, Schloss Slavkov, Schloss Oselce, Schloss Troja, Schloss Ratiborice, Palais Lobkowitz, Schloss Podebrady, Schloss Kostelec nad Cernými lesy, Schloss Buchlovice, Schloss Jezerí, Weißes Schloss, Schloss Bon Repos, Kloster Doksany, Schloss Karlova Koruna, Schloss Velké Losiny, Schloss Valtice, Schloss Vrchotovy Janovice, Palais Goltz-Kinsky, Palais Czernin, Schloss Bruntál, Schloss Mikulov, Abtei Rajhrad, Hospital Kuks, Mariánská Týnice, St. Laurentius, Schloss Jemniste, Kloster St. Katharina, Schloss Zámrsk, Schloss Jicíneves, Schloss Krásný Dvur, Schloss Sychrov, Schloss Milotice, Wallfahrtskirche Krtiny, Schloss Nové Hrady, Schloss Lysice, Schloss Dymokury, Schloss Jaromerice, Schloss Chocen, Schloss Lány, Erzbischöfliches Palais, Jagdschloss Lichtenwald, Schloss Námest na Hané, Schloss Bílence, Schloss Manetín, Schloss Veltrusy, Villa Amerika, Schloss Brantice, Schloss Rychnov nad Kneznou, Schloss Ohrada, Schloss Nebílovy, Schloss Kunstát, Schloss Bílina, Schloss Svetec, Schloss Zleby, Schloss Vidim, Schloss Nový Berstejn, Palais Buquoy. Auszug: Prager Burg - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Prager Burg Die Prager Burg von Südwesten Blick auf den Hradschin mit Burg Der gleiche Blick im Jahr 1856 Die Burg bei Nacht Die eigentliche Burg (hrad), der geschützte Wohnsitz des Herrschers, umfasste das Areal am Hradschiner Bergsporn von seinem Ostende - der so genannten Opys - bis zu einem natürlichen Graben, der im frühen Mittelalter die Anhöhe an der Stelle des heutigen Eingangstores quer teilte. Der zentrale Teil der Burg wird in der Forschung als Akropolis bezeichnet. An die frühmittelalterliche Hauptburg schloss sich im Westen die Vorburg (predhradí) an. Der ebenfalls dicht besiedelte und zur Burg gehörende Raum der heutigen Prager Kleinseite wird Suburbium (podhradí) genannt. Die Entwicklung der Prager Burg im Früh- und Hochmittelalter kann auf Grund archäologischer Befunde und Funde nach den Hauptetappen des Aufbaus der Befestigung in vier Phasen A-C, vom 9. bis zum 12. Jahrhundert, unterteilt werden. In der dritten Phase wurden jedoch lediglich verschiedene, nicht unbedingt gleichzeitige Umbauten der Befestigung B1 aus der zweiten Phase vorgenommen, weshalb diese als B2-Bx bezeichnet werden. Die älteste schriftliche Erwähnung der Prager Burg ist die Nachricht über die Gründung der St.-Marien-Kirche durch den ersten historisch belegten Premyslidenfürsten Borivoj noch vor dem Jahr 885. Der zentrale und östliche Teil des Bergsporns war jedoch bereits vor dem Aufbau der ältesten Holz-Erde-Befestigung und dem Einsetzen der schriftlichen Quellen am Ende des 9. Jahrhunderts besiedelt und durch einen quer über den Sporn verlaufenden, über 4 m breiten Graben b.